Inseln Tokios - wilde Natur und bizarre Schönheit

Samstag, 27. September 2008 1:07

Tokio als vielseitig zu bezeichnen, trifft vermutlich den umgangssprachlichen Nagel auf den Kopf. Denn in der Millionenmetropole geben sich modernste Bauwerke mit traditionellen Bauten ebenso die Hand wie auch dicht besiedelte Ballungsbezirke mit den unendlichen Buchten und Küsten vor den Toren der Stadt. So findet man vor der Stadt Tokio die gleichnamige Bucht, die mit ihren rund 60 Kilometern Länge und 40 Kilometern Breite als einer der größten und schönsten Buchten angesehen werden kann. Hier liegt auch der größte asiatische Hafen Yokohama, der als wichtiger Umschlag und Handelsplatz Tokios genannt werden kann. Ein Besuch der Bucht von Tokio empfiehlt sich allein aufgrund dieser Sehenswürdigkeit jederzeit, wobei diese aber noch von zahlreichen kleinen Attraktionen natureller Herkunft ergänzt wird.


(c)Mariocopa|Pixelio.de

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So liegen vor der Küste Tokios im Pazifischen Ozean sowie am Sumida zahlreiche kleine vorgelagerte Insel, die allesamt zum Verwaltungsbereich Tokio zählen. Dabei sind die Vulkaninseln sicherlich die beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten, da sie auf einen vulkanisch aktiven Meeresrücken liegen und nahezu unbewohnt sind. Hier erlebt man die Artenvielfalt Japans besonders deutlich, da fernab von menschlicher Einflussnahme Pflanzen aller Art wundervoll gedeihen können.  Ein Ausflug hierher ist all denen zu empfehlen, die einmal die blühende Seite Tokios uneingeschränkt erleben möchten.

Die Izu Inseln hingegen, die man ebenfalls Tokio vorgelagert findet, sind für den Reisenden wie geschaffen der einen aktiven Badeurlaub in Japan erleben möchte. Denn hier her zieht es jeden, der Baden, Tauchen, Surfen oder auch Angeln möchte. Gerne nutzen auch die Bewohner Tokios die kleinen Insel des Archipels um hier einige wohltuende Momente der Ruhe und Entspannung fernab des hektischen Lebens in der Millionenmetropole zu genießen.


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Erdbebenrisiko - die Unplanbare Macht

Samstag, 27. September 2008 0:49

Für die Bewohner Tokios gehören sie nahezu zum täglichen Leben- die zahlreichen kleinen und größeren Erdrotationen. Für den Besucher hingegen ist dies vermutlich mehr als beängstigend und daher informieren sich viele vor dem individuellen Reiseantritt über die möglichen Erdbeben und deren Gefahren. Aber was ist eigentlich dran am Mythos Tokio und seine Erdbeben?


Nun Tatsache ist, dass die Millionenmetropole Tokio an der aktivsten Erbebenzone der Welt liegt und hier ständig Reibungen stattfinden, die man aber nicht immer an der Erdoberfläche wahrnimmt. Sind die Erdplatten hier jedoch besonders aktiv, prägen nahezu täglich mehrere kleine oder größere Beben den Alltag der Menschen Tokios. Dabei sind viele der Beben eigentlich ungefährlich, da man hier auch die beständige Rotation im Auge behält und bereits im Vorfeld Warnungen ausspricht, sofern ein größeres Beben ansteht. Leider gibt es für diese Erdbebenvorsagen keine Versicherung und man kann nur teilweise Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Jedoch wird seitens der Regierung alles dafür getan, um das Leben in Tokios Straßen trotz der beständigen Drohung mehr als sicher zu machen. So wird seit Jahren eine Verlagerung der Stadt angestrebt, in der man zahlreiche Begebenheiten außerhalb des Brennpunktes ansiedelt. Solche Hauptstadtverlegungen gab es gerade in der langen Geschichte Tokios immer wieder, wobei einige davon religiöse oder auch politische Hintergründe hatten.

Für den Besucher ist Tokio sicherlich aufgrund der Erdbeben vielleicht ein Urlaubsziel das einen ganz besonderen Besorgnisfaktor enthält. Allerdings kann man anführen, dass nahezu jedes andere Urlaubsziel ebenfalls sicherlich einen Aspekt beinhaltet der Schattenseiten aufwerfen kann. Man kann daher sagen, dass Tokio nicht gefährlicher oder ungefährliches ist als jedes andere Reiseziel, solang man eben im Hinterkopf diesen naturellen Feind beherzigt und vielleicht auch die Maßnahmen für den Ernstfall kennt.


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Wetter & Klima

Samstag, 20. September 2008 23:54

Tokio ist ohne Zweifel eine Metropole die mehr als nur eine Entdeckung wert ist. Doch sicherlich fragt sich so manch einer wann die ideale Reisezeit in diese herrliche Stadt ist. Dazu muss man wissen, dass Tokio in einer subtropischen Zone liegt und aus geologischer Sicht dem warmen gemäßigten Bereich zugerechnet wird. Das bedeutet das man sich als Reisender in eine Atmosphäre begibt, die ganzjährig von milden und ansprechenden Temperaturen beherrscht wird. Jedoch fallen die Sommertage in Tokio bisweilen sehr heiß und schwül aus, da hier Tagestemperaturen von über 30 Grad keine Seltenheit sind und auch die Sommernächte mit ihren durchschnittlichen 20°C nicht gerade Abkühlung verschaffen. Im Winter hingegen herrscht in Tokio ein Klima vor, welches gerade für den westlichen Europäer mehr als angenehm anmutet, da hier zumeist die Winter sehr trocken aber auch sonnig sein können. Leider tendiert aber zunehmen der Winter auch dazu, mit Temperaturen um die 0°Grad aufzuwarten und bisweilen fällt auch so manche kleine Schneeflocke.


Für welche Reisezeit man sich daher entscheidet ist sicherlich eine individuelle Frage, jedoch sollte man beachten das im Herbst bisweilen Taifune die Stadt erobern und von Juni bis Juli die Regenzeit Tokio heimsuchen kann. Diese Begebenheit kommt daher, dass gerade im Herbst oder auch in den Sommermonaten im Nordpazifik Taifune nahe des Kalmengürtels entstehen und dann nordwestlich wandern. Hierbei besitzt Tokio jedoch den erheblichen Vorteil, dass es aufgrund der Lage zumeist weniger damit konfrontiert wird als die Philippinen, Vietnam oder auch China. So misst man im Juni einen durchschnittlichen Niedergang von rund 186 Millimeter Regen und man kann daher sicherlich sagen, dass Tokio selbst dann eine Reise wert ist.


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Wirtschaft

Samstag, 20. September 2008 23:47

Der Wandel der Zeit verlief sicherlich auch für Tokio nicht immer im positiven Sinn, da man hier gerade in natureller Hinsicht aber bisweilen auch in wirtschaftlicher Hinsicht so manche negativen Schattenseiten vernahm. Aber gerade in der Wirtschaft wandelte sich die Metropolregion immer wieder und tendiert auch heute noch stark zur positiven Frequenz. So kann man sagen das Tokio heute neben Shanghai, London und New York zu den Vorreitern im Segment des Finanzwesen gilt und auch die wirtschaftliche Perspektive immer neuere zukunftsweisendere Formen annimmt. Hierbei liegen die Stärken der japanischen Stadt gerade im Bereich des internationalen Handels sowie natürlich in der aufwendigen Hochtechnologie und deren Entwicklung. Gerade diese Bereiche prägen Tokio in vieler Hinsicht und sind nicht zuletzt dafür verantwortlich, dass man gerne die Stadt als eine sehr wegweisende Metropole bezeichnet. Dabei liegt das Augenmerk des Handels gerade auf der Erweiterung des Marktes in den USA sowie den zahlreichen westlichen Ländern.


Tokio ist aufgrund dieser starken Verbindung und der beständigen Erweiterung der Wirtschaftsstruktur ein Land, welches daher eine sehr gute Industrie beherbergt und ein hohes soziales Niveau bereithält. Diese Entwicklung die sich kontinuierlich über Jahrzehnte hinweg verzeichnete macht sich in vielen Facetten bemerkbar und ist somit auch dafür verantwortlich, dass man in der Stadt eine durchaus niedrige Zahl der Arbeitslosigkeit vermerkt.

Man wird daher als Reisender hier eine Welt wahrnehmen, die im positiven Sinn alle Vorzüge gekonnt vereint: Denn während bisweilen in der westlichen Welt so mancher wirtschaftlicher Fortschritt ungenutzt an den Einwohnern vorbeizieht oder diese unbeachtet lässt, profitieren gerade in Tokio viele Menschen von der beständigen Entwicklung der Wirtschaft. Dabei ist zudem bemerkenswert, dass die Stadt nicht nur Sitz vieler moderner Großindustieren ist, sondern vielmehr auch die kleinen mittelständischen Unternehmen der Region durchaus vom Aufschwung profitieren konnten.


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Kulinarisches - Sushi und Co

Samstag, 20. September 2008 23:41

Abenteuerlich und aufregend sind Stichwörter die auf Tokio sicherlich zutreffend sind. Aber gerade diese beiden Begriffe umschreiben auch die kulinarische Facette der Metropolregion besonders treffend. Denn was sich in den rund 50Tausend Restaurants rund um die alte Altstadt Edo abspielt, ist sicherlich eine Achterbahn der kulinarischen Genüsse und für manchen Europäer gewöhnungsbedürftig. Hier geben sich teilweise unbekannte Nahrungsmittel in allen möglichen Variationen die Ehre und laden zu einem kulinarischen Erlebnis aller Sinne ein. Für so manch einen wird dieser Anblick eine neue Erfahrung sein, die unterschiedliche Reaktionen hervorrufen wird. Außer Frage steht jedoch, dass gerade die japanische Küche eine der bekömmlichsten ist und zudem auch besonders vielfältig ist.


Man kann jedoch trotz der Vielseitigkeit diese kulinarische Reise auf einige Grundzutaten festigen, wobei hier Reis, Fisch, Sojabohnen und viel Gemüse die Hauptrolle spielen. Bereichert werden diese Lebensmittel die in allen gängigen Variationen angeboten werden, auch von Fleischbeilagen wie Geflügel, Rind oder Schwein. Vorzugsweise verzehrt man diese in mundgerechten Happen, die gerne auch in Nudelgerichten oder Suppen gereicht werden. Für den Japaner sind diese kleinen Portionen oftmals die schnelle Speise für zwischendurch und man wird daher als Reisender bemerken, dass sich hier unendlich viele Nudelrestaurants oder Udons aneinander reihen.

Jedoch gibt es neben diese traditionellen Küchen auch die sogenannten Ethnic Food Lokale, die im Grunde alle ausländischen Lokalitäten bezeichnen. Hier findet man dann die kulinarischen Genüsse Indiens, Koreas oder auch Chinas, wobei interessanterweise die europäischen Restaurants nicht unter diesen Begriff zählen. Gerade in dieser Unterscheidung wird auch in kulinarischer Hinsicht deutlich, dass sich Japan sehr der westlichen Lebensweise verbunden fühlt. Unterstrichen wird diese Verbundenheit mit den zahlreichen hier etablierten Fastfood Restaurants, die man auch aus heimischen Gefilden kennt.


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Kampfsport - Judo, Aikido, Sumo und mehr

Samstag, 20. September 2008 23:37

Tokio kann man wahrlich als eine Metropolregion bezeichnen, die sich in vielfacher Hinsicht von ihren unterschiedlichen Gesichtern präsentiert. Denn nicht nur das sich hier kulturelles Erbe mit modernsten Techniken und Fortschritt die Hand reichen. Auch in vielen anderen Facetten wird die Vielseitigkeit der Stadt besonders markant deutlich und schafft einen Spagat zwischen dem traditionellen Erbe und den westlichen Einflüssen. So ist Tokio auch in der sportlichen Facette einerseits dem traditionellen Sport verschrieben, wandelt aber andererseits auf den Pfaden der westlichen Sportarten. Denn gerade hier besitzen Sportarten wie Baseball oder Fußball in Tokio einen sehr hohen Stellenwert und sind sehr beliebt. Daher wird man hier einige der schönsten Sportplätze vorfinden, auf denen auch regelmäßig Turniere stattfinden, die stets mit großem Interesse verfolgt werden.


Im Mittelpunkt der zahlreichen Sportarten Japans steht aber nach wie vor auch heute noch das traditionelle Sumo Ringen, Aikido, Judo sowie auch Kendo. Diesen seit Jahrhunderten praktizierten Sportarten widmet man in Tokio eine enorme Aufmerksamkeit und auch eine entsprechende Beachtung. So findet man hier zahlreiche Schulen die diese Sportart bereits den kleinsten Bürgern Tokios vermitteln, wobei gerade die genannten Sportarten auch Aufmerksamkeit in der kaiserlichen Palastanlage erhalten und dort regelmäßige Schaukämpfe stattfinden.

Sehenswert ist gerade für sportlich interessierte Besucher auch das Olympiastadion, dass sich in unmittelbarer Nähe der historischen Altstadt befindet. Einst für die olympischen Spiele im Jahre 1964 erbaut, ist diese Kulisse auch heute noch Austragungsort der alljährlichen Sportveranstaltungen und ist daher einen Besuch jederzeit wert.


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Bauwerke

Samstag, 20. September 2008 23:34

Würde man einen visuellen Kreis um die Stadt Tokio ziehen, könnte man feststellen das sich hier auch in architektonischer Hinsicht Rückschlüsse auf den Fortschritt der Stadt ziehen lassen. Denn deutlich unterscheiden sich die einzelnen Bereichen der Metropolregion in ihrer Erbauung und der damit verbundenen Entstehung. So wird das Zentrum der Millionenstadt von den Bauwerken aus der Edo Zeitrechnung geprägt, die sich wie bezaubernde kleine Kunstwerke um den Kaiserpalast reihen. Diese Kulisse vermittelt den Besucher einen sehr guten Eindruck in das alte Tokio, dass von zahlreichen Mythen und Legenden umworben wird. Als touristischer Magnet zählt hier neben der kaiserlichen Parkanlage sowie dem prächtigen Palast auch der Meiji Schein, der sowohl für Reisende aber auch für gläubige Japaner immer wieder eine besondere Faszination ausstrahlt.


Wagt man von diesen historischen Ambiente dann einen Schritt in Richtung Südwesten erschient es fast so als wenn man durch die Zeit rauscht. Denn hier präsentiert sich Tokio von seiner westlich angehauchten Facette, die mit modernen und sehr imposanten Verwaltungsgebäuden aufwartet. Hier findet man dann neben dem Regierungssitz auch das Parlament sowie die unendlichen Gebäuden der einzelnen Ministerien. Besonders sehenswert ist zudem der im Süden befindliche 333 Meter hohe Tokyo Tower, der als Wahrzeichen der Stadt gilt und auch besichtigt werden kann. Von dort hat man als Reisender einen hervorragenden Überblick über Tokio und kann auch das bekannte Geschäftsviertel im Osten der Stadt bereits erahnen. Gerade hierher sollte man sich als Besucher unbedingt einmal wagen, da sich im Bezirk Marunouchi neben den kleinen reizenden Geschäften Japans auch internationale Modeboutiquen und Hersteller die Ehre geben. Der Stadtteil Akihabara hingen, wird umgangssprachlich auch gerne als die Elektro- City betitelt da man hier alle namhaften Elektrokonzerne vorfindet. Dieses Eldorado für begeisterte Elektrofans wartet zudem auch in architektonischer Hinsicht mit einem Ambiente der Zukunft auf.


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Museen in Tokio

Samstag, 12. Juli 2008 19:32

So westlich für viele Besucher Tokio auf den ersten Blick auch erscheinen mag, in seinen zahlreichen Facetten wird man auf den zweiten Blick bemerken, dass diese Stadt mehr als jede andere an alten Traditionen und Brauchtümern festhält. Um diese zahlreichen Aspekte zu verstehen, sollte man unbedingt einmal einen Besuch der zahlreichen Museen Tokios in Erwägung ziehen. Dabei hat man dann als Besucher eine schier unglaubliche Auswahl, da Tokio sich hier besonders vielfältig zeigt und das Repertoire von neuzeitlichen Ausstellungsräumen bis zum altehrwürdigen Nationalmuseum reicht.


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Erster Eindruck von Tokio

Samstag, 12. Juli 2008 19:19

Im Osten der Insel Honshu findet man als Reisender die Metropolregion Tokio, die seit dem Jahre 1868 als die Hauptstadt Japans gilt. Seit jeher ist diese atemberaubende Stadt daher für viele Reisende aus aller Welt verbunden mit Fortschritt, Hightech aber auch mit kulturellen Aspekten und den Facetten der unterschiedlichsten Kulturen. Diese durchaus ungewöhnliche Kombination zeichnet sich gerade in Tokio nicht nur in den wirtschaftlichen oder sozialen Ebenen deutlich ab, sondern wird auch gerade in natureller Hinsicht besonders deutlich. Hier geben sich zauberhafte Naturwelten mit atemberaubenden Architekturen die Hand und zeigen eine Welt der ungewöhnlichsten Perspektiven auf.


So liegt die Metropolregion mit ihren zahlreichen Stadtbezirken und die schwindelerregenden Wolkenkratzern auf einer der größten Inseln des japanischen Archipels an der gleichnamigen Bucht. Gerne wird diese Region auch als die Kanto Ebene bezeichnet, die einerseits besonders fruchtbar ist, aber auch unwahrscheinliche Gewalten in sich birgt. So regierte hier einst der heute eher ruhige Fujisan Vulkan, der in früheren Zeiten diese Region oftmals in Schrecken versetzte.

Heute hingegen profitiert diese Region besonders von der fruchtbaren Förderung von Vulkanasche und ist daher eine der reichsten Provinzen Japans. Gerade hinsichtlich des naturellen Reichtums kann man noch ergänzen, dass Tokio nicht zuletzt aufgrund seiner Lage an einer Meeresbucht hier wesentlich profitiert hat. Jedoch leidet diese herrliche Region in der sich eine besonders artenreiche Flora und Fauna ein Stelldichein gibt, auch gegenwärtig noch unter zahlreichen negativen Erscheinungen der Natur. Denn auch wenn der mächtige Vulkan bis heute ruht, so gerät die Welt Tokios immer wieder ins Zentrum einer anderen Naturgewalt. So liegt Tokio mit seinem Ballungszentrum an der vermutlich aktivsten Erdbebenzone weltweit und wird regelmäßig von kleinen Erschütterungen heimgesucht. Während für die meisten Bewohner Tokios kleinere Erdverschiebungen zum täglichen Leben gehören, wird dies jedoch trotz der einmaligen Kulisse für viele Reisende sehr ungewohnt und beängstigend anmuten.


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Hauptstadt

Samstag, 12. Juli 2008 19:15

Rund 34 Millionen Einwohner, eine Gesamtfläche von etwa 13556 Quadratkilometer und eine Aufteilung in 23 Stadtbezirke- das sind die tatsächlichen Zahlen der Metropolregion Tokio. Zahlen die nicht nur beachtlich sind, sondern geradezu danach schreien sich einmal mit der Hauptstadt Japans etwas eingehender zu befassen. Denn wie viele Regionen Asiens ist auch Tokio für die westliche Kultur einerseits faszinierend aber auch oftmals sehr befremdlich. Dabei ist es vermutlich gerade diese ungewöhnliche Kombination aus Fortschritt sowie Hightech, aber auch der strikten Bewahrung von alten Kulturen und Mythen die hier eine ganz besondere Rolle spielen, aber eben auch eine ungewohnte Ausstrahlung besitzen. Um dies zu verstehen ist es wesentlich von Bedeutung zu wissen, dass Tokio eine Geschichte aufweist, die bis in die Steinzeit zurück geht.


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