Metropolitan Museum of Photography

Samstag, 27. September 2008 0:25

Ohne hier große Markennamen nennen zu wollen, weiß nahezu ein jeder, dass sich vielleicht auch im eigenen Haushalt so manches Gerät aus dem fernen Japan wiederfindet. Gerade die zahlreichen Menschen deren Leidenschaft der Fotografie gilt, wissen seit jeher die wunderbaren Gerätschaften aus dem Hause Tokio zu schätzen, die hier seit jeher am Markt etabliert und geschätzt sind.


Und auch wer keinen Fotoapparat besitzt, der verbindet gerade mit den Schlagwörtern Japan und Urlaub nicht zuletzt zahlreiche kleine Japanern die freudestrahlend alles ablichten, was ihnen vor die Linse läuft. Daher ist es nicht verwunderlich, dass man in Tokio eines der umfangreichsten Museen vorfindet, welches sich allein auf die Fotografie konzentriert. Das Tokyo Metropolitan Museum of Photography kann man als das Museum bezeichnen, wenn es um die Geschichte der Fotografie sowie der Videokunst geht. Mehr als 17000 Exponate werden hier dem Besucher präsentiert und entführen diesen in die vielseitige Geschichte der ganz besonderen Kunst des Augenblicks. Hier wird sich ein jeder Besucher wohl fühlen, denn zudem findet man hier nicht nur Einblicke in die Fototechnik vor, sondern vielmehr wird hier auf beeindruckende Weise auch vermittelt, was eigentlich in der digitalen Kunst oder auch dem modernen Videosegment alles möglich ist. In gigantischen Kinosälen wird man hier wahrlich in die Multimedia Welt eintauchen und sich an der modernen Kunstform erfreuen.

Parallel dazu findet man nahe dem Fotokunst Museum auch das im Jahre 1926 eröffnete Tokyo Metropolitan Art Museum, welches sich auf die traditionelle Kunstform Tokios beschränkt. Zahlreiche Ausstellungsräume entführen den Besucher in die Welt der feinen und filigranen Tintenzeichnungen sowie auch der modernen Impressionen japanischer Künstler. Besonders lebendig wird ein Ausflug in die traditionelle Seidenmalerei Japans dadurch, dass hier auch regelmäßige Workshops stattfinden an die man auch als Besucher teilnehmen kann.


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Tokyo Tower - Über den Dächern Tokios

Samstag, 27. September 2008 0:21

Paris hat den Eifelturm, Dubai den Burj Dubai und Tokio hat den Tokyo Tower, was wiederum zeigt das die Millionenstadt hier weder den westlichen als auch den arabischen Vorreitern in nichts nach steht. Denn auch in Tokio ist es dem Besucher möglich einen fantastischen 360 Grad Panoramablick weit über den Dächern der Stadt zu erhaschen und der nahezu unbezahlbar sein wird. Einst im Jahre 1958 errichtet, gilt der Tokyo Tower mit seinen rund 333 Metern als der größte freitragende und  stehende Eisenturm weltweit. Nicht einmal der Eifelturm in Paris kann hier mit halten, da diesem rund neun Meter fehlen um an seinen japanischen Gefährten anzuknüpfen. Dabei ist der Tokyo Tower ein bauliches Meisterwerk, denn während er doch um einiges höher ist, ist er mit seinen Gewicht von rund 4000 Tonnen um einiges leichter als der Pariser Geselle, der immerhin auf rund 7000 Tonnen Gewicht geschätzt wird.


(c)Memephoto | Pixelio.de

(c)Memephoto | Pixelio.de

Zu besichtigen ist der Turm das ganze Jahr, wobei er einige Besonderheiten für den Besucher parat hält. So lässt er sich in einzelne Ebenen unterteilen, auf denen sich kleine Sehenswürdigkeiten befinden. Auf der untersten Ebene beispielsweise findet man ein Aquarium sowie ein Wachsmuseum (Tipp: Madame Tusauds London) vor, welches den Besucher in ganz andere Atmosphären entlockt. In rund 150 Metern sowie auch in 250 Metern Höhe findet man dann zwei sehr sehenswerte Aussichtsplattformen vor, die bereits einen sehr guten Überblick über Tokio vermitteln und sich für den Besucher eignen, der nicht in ganz schwindelerregende Höhen starten möchte. Von hier aus kann man bei guten Wetter auch die kleinen Halbinseln rund um Tokio bewundern, sowie auch den Berg Fuji im westlichen Tokio. Wer jedoch bis nahezu an die Spitze des Turmes möchte, kann dies gerne tun, wobei die oberste Etage als Sitz für zahlreiche Fernsehsender und Radiostationen dient, die hier ihre Übertragungsgeräte und auch Antennen platziert haben.


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Wiederaufbau Museum Tokio - Erdbeben Tokio 1923

Samstag, 27. September 2008 0:17

Tokio ist eine der reizvollsten Städte auf der Erde, da sie jeden Besucher auf die unterschiedlichsten Weisen fasziniert und nachhaltig beeindrucken wird. Ihr Glanz, der nicht aufzuhaltende Fortschritt und die besondere Kulisse lassen Tokio zu einer der beliebtesten Hauptstädte weltweit mutieren. Dies war aber nicht immer so. Denn auch Tokio besitzt eine geschichtliche Vergangenheit, in der nicht Ruhm und Glanz den Alltag prägten, sondern Tragödien und Verluste. So litt die Stadt unter den Folgen des Krieges ebenso wie auch unter zahlreichen naturellen Ereignissen, die aufgrund der geographischen Lage immer wieder verheerend waren.


Dabei erlebte die Stadt vermutlich im Jahre 1923 die schwerwiegendste Tragödie, als das große Kanto- Erdbeben die Stadt in manchen Bezirken nahezu vollkommend zerstörte. Bei diesen Erdbeben kamen über 100000 Menschen ums Leben, und eine weitaus größere Anzahl verlor dabei ihr gesamtes Hab und Gut. Als Erinnerung an diese damalige Zeit wurde an einer Stelle, die damals eigentlich als Schutzraum dienen sollte,  aber über 30000 Menschen in den Tod riss, ein Museum der besonderen Art errichtet. So findet man hier das Wiederaufbau- Museum vor, welches sich auf mehrere Etagen verteilt. Hier kann man auf sehr persönliche Weise einen Eindruck erhaschen, welches Ausmaß der Zerstörung damals in Tokio herrschte und man kann angesichts der zahlreichen Exponate erahnen, unter welchen Zustand die Menschen nach der Tragödie lebten mussten. So sind hier geschmolzene Gegenstände, Exponate und auch Berichte aus der Zeit zu sehen, die ergänzt werden von zahlreichen Aufzeichnungen der Überlebenden. Auch findet man hier eine kleine Ausstellung zu Ehren der damaligen Künstler vor, die bei diesen tragischen Ereignis ihr Leben ließen.

In Erinnerung an die zahlreichen Opfer der damaligen Zeit und vor allem auch in Hinblick auf die heutige Lage ist dem Museum zudem eine buddhistische Andenkenshalle angegliedert, in der man den Opfern gedenken kann, aber auch um Beistand beten kann, damit sich eine solche Tragödie nicht wiederholt. Zudem findet man hier auch die sogenannte Andenkensglocke vor, die an die Bombardierungen im Weltkrieg erinnern soll, und die ebenfalls als Mahnmal dient.


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Yoyogi Sportzentrum - Olympia in Tokio

Samstag, 27. September 2008 0:14

Das Japan sportlich ist wird sicherlich alljährlich immer wieder bei den zahlreichen internationalen Sportveranstaltungen wie den Olympischen Spielen oder auch anderen Wettkämpfen deutlich. Daher wird man auch als Besucher hier immer wieder auf zahlreiche Sportstätten treffen, die von geräumigen und weitläufigen Anlagen bis zu den unendlichen kleinen Sportschulen reichen, die hier bereits die jüngsten Bewohner Tokios in traditionelle aber auch internationale Sportarten trainieren. Eine der wohl schönsten und beachtenswertesten Sportanlagen ist dabei das Yoyogi Sportzentrum. Diese Anlage im Herzen Tokios gilt als eine der beachtenswertesten weltweit, da die Architektur mehr als meisterlich ist und auf den Betrachter mit ihren schwebenden Dächern einen imposanten Eindruck vermittelt.


(c)Sekicho | Wikipedia.org

(c)Sekicho | Wikipedia.org

Für viele Bewohner Tokios ist dieses Bauwerk das schönste der Stadt, da es die Einflüsse der modernen Architektur mit der japanischen Ästhetik so gekonnt paart und dabei einen wertvollen Dienst leistet. Erbaut wurde dieses umgänglich als Meisterwerk angesehene Bauwerk im Jahre 1958, als die Asian Games hier statt fanden und auch als die ersten Olympischen Spiele in Japan die internationale Aufmerksamkeit auf sich zogen, war das Yoyogi Sportzentrum im Augenmerk zahlreicher Wettkämpfe. Dabei beobachteten rund 65000 Zuschauer das Geschehen von den weitläufig angelegten Zuschauertribünen, wobei das gigantische Areal aber noch weit aus mehr Platz bietet, denn sowohl in den Schwimmhallen als auch auf den Basketball Plätzen finden nochmals rund 20000 Zuschauer Platz. Allein anhand dieses unglaublichen Fassungsvermögens wird sicherlich deutlich welch imposante Sehenswürdigkeit man hier vorfindet, die übrigens tagtäglich auch außerhalb der zahlreichen Sportveranstaltungen besichtigt werden kann.

Ein Besuch dieser Anlage lohnt sich aufgrund der beeindruckenden Größe in der Millionenmetropole Tokio jederzeit, da man sich dies allein aufgrund der engen Verhältnisse der Stadt nicht vorstellen kann, dass hier inmitten des turbulenten und unübersichtlichen Treibens ein solches Areal überhaupt möglich ist.

Nach Peking (2008) wird die nächste Sommerolympiade in London 2012 ausgetragen.


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Meiji Schrein - Symbol des Wirtschaftsaufschwung

Samstag, 27. September 2008 0:01

In einer grünen Oase inmitten der turbulenten Stadt Tokio findet man den Meiji Schrein vor, der sicherlich als einer der Touristenmagneten bezeichnet werden kann. Denn seit jeher ist dieser Schrein ein Symbol das man so untrennbar mit Tokio verbindet und das für viele Besucher eine besondere Bedeutung hat. Dabei kann man sagen, dass sich diese besondere Bedeutung jedoch nicht nur auf die Besucher auslegen lässt, sondern auch für die Bewohner Tokios hat dieser Meiji Schrein eine mehr als traditionelle Symbolträchtigkeit.


Einst im Jahre 1920 errichtet, soll dieser Schrein an den im Jahre 1912 verstorbenen Kaiser Meiji sowie dessen Gattin erinnern. Beide galten als die Galionsfigur die nach ihrer Thronbesteigung im Jahre 1868 das alte Shogunat erließen und damit die Edo- Zeitrechnung beendeten. Mit ihnen wurde die Moderne eingeläutet, in dem sie Firmen modernisierten, die ersten Universitäten bauen ließen und auch Telegraphen sowie die Eisenbahn in Japan Einzug erhielten. Das neue Zeitalter begann und unter der Herrschaft Meiji entwickelte sich Japan immer mehr zu einer wirtschaftlich bedeutenden Stadt, die damalige Mächte wie China oder Russland immer mehr den Rang ablief.

Aufgrund dieser geschichtlichen Facette wird sicherlich deutlich, warum der Meiji Schrein eine so enorme Bedeutung besitzt, wenngleich er auf den ersten Blick nahezu unspektakulär aussieht. Jedoch ist er ein sehr beliebtes Ausflugsziel und eben nicht zuletzt auch eine besondere Stätte mit einer symbolischen Bedeutung.  Als Besucher wird man hier oft in den Genuss kommen, traditionell gekleidete Japaner wahrzunehmen, denn es ist an Tagen wie der Hochzeit, einen Jubiläum oder auch dem Geburtstag üblich diesen Platz aufzusuchen.

Sollte man als Besucher übrigens das Glück haben hier ein traditionell gekleidetes Brautpaar zu sehen, darf man dieses gerne fotografieren, und damit einen Hauch lebendige Kultur einzufangen. Wer hingegen noch etwas andere Kultur erleben möchte, der kann auch gerne das nahe Meiji Schrein Museum aufsuchen, in dem Exponate ausgestellt sind, die einst dem Kaiserpaar gehörten.


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Wetter & Klima

Samstag, 20. September 2008 23:54

Tokio ist ohne Zweifel eine Metropole die mehr als nur eine Entdeckung wert ist. Doch sicherlich fragt sich so manch einer wann die ideale Reisezeit in diese herrliche Stadt ist. Dazu muss man wissen, dass Tokio in einer subtropischen Zone liegt und aus geologischer Sicht dem warmen gemäßigten Bereich zugerechnet wird. Das bedeutet das man sich als Reisender in eine Atmosphäre begibt, die ganzjährig von milden und ansprechenden Temperaturen beherrscht wird. Jedoch fallen die Sommertage in Tokio bisweilen sehr heiß und schwül aus, da hier Tagestemperaturen von über 30 Grad keine Seltenheit sind und auch die Sommernächte mit ihren durchschnittlichen 20°C nicht gerade Abkühlung verschaffen. Im Winter hingegen herrscht in Tokio ein Klima vor, welches gerade für den westlichen Europäer mehr als angenehm anmutet, da hier zumeist die Winter sehr trocken aber auch sonnig sein können. Leider tendiert aber zunehmen der Winter auch dazu, mit Temperaturen um die 0°Grad aufzuwarten und bisweilen fällt auch so manche kleine Schneeflocke.


Für welche Reisezeit man sich daher entscheidet ist sicherlich eine individuelle Frage, jedoch sollte man beachten das im Herbst bisweilen Taifune die Stadt erobern und von Juni bis Juli die Regenzeit Tokio heimsuchen kann. Diese Begebenheit kommt daher, dass gerade im Herbst oder auch in den Sommermonaten im Nordpazifik Taifune nahe des Kalmengürtels entstehen und dann nordwestlich wandern. Hierbei besitzt Tokio jedoch den erheblichen Vorteil, dass es aufgrund der Lage zumeist weniger damit konfrontiert wird als die Philippinen, Vietnam oder auch China. So misst man im Juni einen durchschnittlichen Niedergang von rund 186 Millimeter Regen und man kann daher sicherlich sagen, dass Tokio selbst dann eine Reise wert ist.


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Wirtschaft

Samstag, 20. September 2008 23:47

Der Wandel der Zeit verlief sicherlich auch für Tokio nicht immer im positiven Sinn, da man hier gerade in natureller Hinsicht aber bisweilen auch in wirtschaftlicher Hinsicht so manche negativen Schattenseiten vernahm. Aber gerade in der Wirtschaft wandelte sich die Metropolregion immer wieder und tendiert auch heute noch stark zur positiven Frequenz. So kann man sagen das Tokio heute neben Shanghai, London und New York zu den Vorreitern im Segment des Finanzwesen gilt und auch die wirtschaftliche Perspektive immer neuere zukunftsweisendere Formen annimmt. Hierbei liegen die Stärken der japanischen Stadt gerade im Bereich des internationalen Handels sowie natürlich in der aufwendigen Hochtechnologie und deren Entwicklung. Gerade diese Bereiche prägen Tokio in vieler Hinsicht und sind nicht zuletzt dafür verantwortlich, dass man gerne die Stadt als eine sehr wegweisende Metropole bezeichnet. Dabei liegt das Augenmerk des Handels gerade auf der Erweiterung des Marktes in den USA sowie den zahlreichen westlichen Ländern.


Tokio ist aufgrund dieser starken Verbindung und der beständigen Erweiterung der Wirtschaftsstruktur ein Land, welches daher eine sehr gute Industrie beherbergt und ein hohes soziales Niveau bereithält. Diese Entwicklung die sich kontinuierlich über Jahrzehnte hinweg verzeichnete macht sich in vielen Facetten bemerkbar und ist somit auch dafür verantwortlich, dass man in der Stadt eine durchaus niedrige Zahl der Arbeitslosigkeit vermerkt.

Man wird daher als Reisender hier eine Welt wahrnehmen, die im positiven Sinn alle Vorzüge gekonnt vereint: Denn während bisweilen in der westlichen Welt so mancher wirtschaftlicher Fortschritt ungenutzt an den Einwohnern vorbeizieht oder diese unbeachtet lässt, profitieren gerade in Tokio viele Menschen von der beständigen Entwicklung der Wirtschaft. Dabei ist zudem bemerkenswert, dass die Stadt nicht nur Sitz vieler moderner Großindustieren ist, sondern vielmehr auch die kleinen mittelständischen Unternehmen der Region durchaus vom Aufschwung profitieren konnten.


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Kulinarisches - Sushi und Co

Samstag, 20. September 2008 23:41

Abenteuerlich und aufregend sind Stichwörter die auf Tokio sicherlich zutreffend sind. Aber gerade diese beiden Begriffe umschreiben auch die kulinarische Facette der Metropolregion besonders treffend. Denn was sich in den rund 50Tausend Restaurants rund um die alte Altstadt Edo abspielt, ist sicherlich eine Achterbahn der kulinarischen Genüsse und für manchen Europäer gewöhnungsbedürftig. Hier geben sich teilweise unbekannte Nahrungsmittel in allen möglichen Variationen die Ehre und laden zu einem kulinarischen Erlebnis aller Sinne ein. Für so manch einen wird dieser Anblick eine neue Erfahrung sein, die unterschiedliche Reaktionen hervorrufen wird. Außer Frage steht jedoch, dass gerade die japanische Küche eine der bekömmlichsten ist und zudem auch besonders vielfältig ist.


Man kann jedoch trotz der Vielseitigkeit diese kulinarische Reise auf einige Grundzutaten festigen, wobei hier Reis, Fisch, Sojabohnen und viel Gemüse die Hauptrolle spielen. Bereichert werden diese Lebensmittel die in allen gängigen Variationen angeboten werden, auch von Fleischbeilagen wie Geflügel, Rind oder Schwein. Vorzugsweise verzehrt man diese in mundgerechten Happen, die gerne auch in Nudelgerichten oder Suppen gereicht werden. Für den Japaner sind diese kleinen Portionen oftmals die schnelle Speise für zwischendurch und man wird daher als Reisender bemerken, dass sich hier unendlich viele Nudelrestaurants oder Udons aneinander reihen.

Jedoch gibt es neben diese traditionellen Küchen auch die sogenannten Ethnic Food Lokale, die im Grunde alle ausländischen Lokalitäten bezeichnen. Hier findet man dann die kulinarischen Genüsse Indiens, Koreas oder auch Chinas, wobei interessanterweise die europäischen Restaurants nicht unter diesen Begriff zählen. Gerade in dieser Unterscheidung wird auch in kulinarischer Hinsicht deutlich, dass sich Japan sehr der westlichen Lebensweise verbunden fühlt. Unterstrichen wird diese Verbundenheit mit den zahlreichen hier etablierten Fastfood Restaurants, die man auch aus heimischen Gefilden kennt.


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Kampfsport - Judo, Aikido, Sumo und mehr

Samstag, 20. September 2008 23:37

Tokio kann man wahrlich als eine Metropolregion bezeichnen, die sich in vielfacher Hinsicht von ihren unterschiedlichen Gesichtern präsentiert. Denn nicht nur das sich hier kulturelles Erbe mit modernsten Techniken und Fortschritt die Hand reichen. Auch in vielen anderen Facetten wird die Vielseitigkeit der Stadt besonders markant deutlich und schafft einen Spagat zwischen dem traditionellen Erbe und den westlichen Einflüssen. So ist Tokio auch in der sportlichen Facette einerseits dem traditionellen Sport verschrieben, wandelt aber andererseits auf den Pfaden der westlichen Sportarten. Denn gerade hier besitzen Sportarten wie Baseball oder Fußball in Tokio einen sehr hohen Stellenwert und sind sehr beliebt. Daher wird man hier einige der schönsten Sportplätze vorfinden, auf denen auch regelmäßig Turniere stattfinden, die stets mit großem Interesse verfolgt werden.


Im Mittelpunkt der zahlreichen Sportarten Japans steht aber nach wie vor auch heute noch das traditionelle Sumo Ringen, Aikido, Judo sowie auch Kendo. Diesen seit Jahrhunderten praktizierten Sportarten widmet man in Tokio eine enorme Aufmerksamkeit und auch eine entsprechende Beachtung. So findet man hier zahlreiche Schulen die diese Sportart bereits den kleinsten Bürgern Tokios vermitteln, wobei gerade die genannten Sportarten auch Aufmerksamkeit in der kaiserlichen Palastanlage erhalten und dort regelmäßige Schaukämpfe stattfinden.

Sehenswert ist gerade für sportlich interessierte Besucher auch das Olympiastadion, dass sich in unmittelbarer Nähe der historischen Altstadt befindet. Einst für die olympischen Spiele im Jahre 1964 erbaut, ist diese Kulisse auch heute noch Austragungsort der alljährlichen Sportveranstaltungen und ist daher einen Besuch jederzeit wert.


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Bauwerke

Samstag, 20. September 2008 23:34

Würde man einen visuellen Kreis um die Stadt Tokio ziehen, könnte man feststellen das sich hier auch in architektonischer Hinsicht Rückschlüsse auf den Fortschritt der Stadt ziehen lassen. Denn deutlich unterscheiden sich die einzelnen Bereichen der Metropolregion in ihrer Erbauung und der damit verbundenen Entstehung. So wird das Zentrum der Millionenstadt von den Bauwerken aus der Edo Zeitrechnung geprägt, die sich wie bezaubernde kleine Kunstwerke um den Kaiserpalast reihen. Diese Kulisse vermittelt den Besucher einen sehr guten Eindruck in das alte Tokio, dass von zahlreichen Mythen und Legenden umworben wird. Als touristischer Magnet zählt hier neben der kaiserlichen Parkanlage sowie dem prächtigen Palast auch der Meiji Schein, der sowohl für Reisende aber auch für gläubige Japaner immer wieder eine besondere Faszination ausstrahlt.


Wagt man von diesen historischen Ambiente dann einen Schritt in Richtung Südwesten erschient es fast so als wenn man durch die Zeit rauscht. Denn hier präsentiert sich Tokio von seiner westlich angehauchten Facette, die mit modernen und sehr imposanten Verwaltungsgebäuden aufwartet. Hier findet man dann neben dem Regierungssitz auch das Parlament sowie die unendlichen Gebäuden der einzelnen Ministerien. Besonders sehenswert ist zudem der im Süden befindliche 333 Meter hohe Tokyo Tower, der als Wahrzeichen der Stadt gilt und auch besichtigt werden kann. Von dort hat man als Reisender einen hervorragenden Überblick über Tokio und kann auch das bekannte Geschäftsviertel im Osten der Stadt bereits erahnen. Gerade hierher sollte man sich als Besucher unbedingt einmal wagen, da sich im Bezirk Marunouchi neben den kleinen reizenden Geschäften Japans auch internationale Modeboutiquen und Hersteller die Ehre geben. Der Stadtteil Akihabara hingen, wird umgangssprachlich auch gerne als die Elektro- City betitelt da man hier alle namhaften Elektrokonzerne vorfindet. Dieses Eldorado für begeisterte Elektrofans wartet zudem auch in architektonischer Hinsicht mit einem Ambiente der Zukunft auf.


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Impessum