Inseln Tokios - wilde Natur und bizarre Schönheit

Tokio als vielseitig zu bezeichnen, trifft vermutlich den umgangssprachlichen Nagel auf den Kopf. Denn in der Millionenmetropole geben sich modernste Bauwerke mit traditionellen Bauten ebenso die Hand wie auch dicht besiedelte Ballungsbezirke mit den unendlichen Buchten und Küsten vor den Toren der Stadt. So findet man vor der Stadt Tokio die gleichnamige Bucht, die mit ihren rund 60 Kilometern Länge und 40 Kilometern Breite als einer der größten und schönsten Buchten angesehen werden kann. Hier liegt auch der größte asiatische Hafen Yokohama, der als wichtiger Umschlag und Handelsplatz Tokios genannt werden kann. Ein Besuch der Bucht von Tokio empfiehlt sich allein aufgrund dieser Sehenswürdigkeit jederzeit, wobei diese aber noch von zahlreichen kleinen Attraktionen natureller Herkunft ergänzt wird.


(c)Mariocopa|Pixelio.de

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So liegen vor der Küste Tokios im Pazifischen Ozean sowie am Sumida zahlreiche kleine vorgelagerte Insel, die allesamt zum Verwaltungsbereich Tokio zählen. Dabei sind die Vulkaninseln sicherlich die beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten, da sie auf einen vulkanisch aktiven Meeresrücken liegen und nahezu unbewohnt sind. Hier erlebt man die Artenvielfalt Japans besonders deutlich, da fernab von menschlicher Einflussnahme Pflanzen aller Art wundervoll gedeihen können.  Ein Ausflug hierher ist all denen zu empfehlen, die einmal die blühende Seite Tokios uneingeschränkt erleben möchten.

Die Izu Inseln hingegen, die man ebenfalls Tokio vorgelagert findet, sind für den Reisenden wie geschaffen der einen aktiven Badeurlaub in Japan erleben möchte. Denn hier her zieht es jeden, der Baden, Tauchen, Surfen oder auch Angeln möchte. Gerne nutzen auch die Bewohner Tokios die kleinen Insel des Archipels um hier einige wohltuende Momente der Ruhe und Entspannung fernab des hektischen Lebens in der Millionenmetropole zu genießen.

Datum: Samstag, 27. September 2008 1:07
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